


Neues Dienstleistungsangebot:
Granulat-Separation
In Kooperation mit dem belgischen Unternehmen Separation AG bietet SCHMIDT neuerdings die Lösung für nicht spezifikationsgerechtes oder mit Fremdstoffen vermischtes Schüttgut.
Produktbedingte optische
Fehler wie Stippen, Düsenreißer, Verbrennungen, Oxidationen, Vertrübungen oder sonstige Verunreinigungen wie Fremdgranulat, Holz, Papier oder Folien verursachen oftmals erhebliche Schäden an Primärprodukten der kunststofferzeugenden
Industrie. Obwohl die Kontaminierungen dabei in der Regel unter einem Prozent liegen, wird die gesamte Charge abgewertet. Dafür kann jetzt Abhilfe geschaffen werden.
Das neue optoelektronische Verfahren der Granulat-Separation
erkennt präzise optische Verunreinigungen und Mängel in Kunststoffgranulaten, sondert die schadhaften Teile schonend - durch gezielte Druckluftimpulse - aus und führt damit das Material zur ursprünglichen Qualität zurück.
Besonders
hochwertige technische Thermoplaste wie beispielsweise ABS, PA, PC, PMMA, PET, PVDF aber auch Polyolefine wie PE und PP lassen sich mit diesem Separationsverfahren aufwerten, wobei selbst kleinste Fehler wie Staubanteile und
Metallverunreinigungen entfernbar sind.
Bei einer Stundenleistung von bis zu 2.000 kg (je nach Material) liegt die Ausbringungsgenauigkeit im ersten Durchlauf schon bei 99,998 %. Das Qualitätskriterium für die Makellosigkeit der
geprüften Materialien ist somit erreicht.
Die Durchführung des Separationsverfahrens erfolgt in der SCHMIDT-Niederlassung Köln-Niehl oder mobil vor Ort. Die Übernahme der Ware ist in allen gängigen Gebinden möglich, wobei sich auch individuelle Kundenwünsche berücksichtigen lassen.