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Duisburg Hafen:
SCHMIDT und IMPERIAL schließen strategischen Schulterschluss


Auf dem Rhein-Ruhr-Terminal in Duisburg werden SCHMIDT und IMPERIAL in Kürze gemeinsam eine Umschlaganlage für trockene Schüttgüter errichten.
Dies gaben beide Geschäftsführer der Kooperationspartner in einer Pressekonferenz auf der Transport-Logistik-Messe in München bekannt.

Gegenstand der Kooperation ist die Akquisition von Import- und Exportmengen welche sowohl in verpackter, als auch in loser Form umgeschlagen und gelagert werden sollen.
Der Hafen Duisburg hat dabei die Funktion eines Hinterlandterminals und soll als Alternative zu den herkömmlichen Seehäfen Antwerpen und Rotterdam als Inland-HUB fungieren.

Auf Seiten der Imperial Logistics International GmbH übernimmt die Tochtergesellschaft Rhein-Ruhr-Terminal GmbH (RRT) sämtliche Aktivitäten am geplanten Umschlagterminal sowie den Vorlauf per Binnenschiff ab Übernahme der Schüttgüter in den ZARA-Häfen. SCHMIDT wird den Nachlauf per Silo-Lkw und Containern im Bahntransport übernehmen.

Als trimodale „Verkehrsdrehscheibe der Rhein-Ruhr-Region“ bietet der weltgrößte Binnenhafen Duisburg mit seiner optimalen Verkehrsinfrastruktur die ideale Basis für diese strategische Allianz.

Mit dieser Kooperation entstehen Synergieeffekte, von denen die Kunden ebenso profitieren werden, wie von der gebündelten Stärke und der jahrzehntelangen Erfahrungen der beteiligten Unternehmen.


 

 

Pressekonferenz2

Foto:
Horst Schmidt, Geschäftsführer von SCHMIDT (links) und Gerhard Riemann
Geschäftsführer von IMPERIAL bei der Vertragsunterzeichnung während der Pressekonferenz auf der Transport-Logistic-Messe in München am 12.5.2009